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| Automatisierungstrends |
| Effizienz und Flexibilität durch innovatives Engineering |
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Die langfristigen Aussichten für die Nahrungsmittel- und Verpackungsbranche sind eindeutig positiv.

Weltweites Bevölkerungswachstum und demographische Verschiebungen sprechen für eine nachhaltige Steigerung der Umsätze. Gleichzeitig verschärft sich aber der Wettbewerb innerhalb der Branche weiter und verändert die Anforderungen der Hersteller an die Maschinentechnik: Eine stetig steigende Variantenzahl und kleinere Stückzahlen bestimmen die Trends. Maschinenhersteller werden die Anforderungen an Flexibilität nur mit einer reduzierten Komplexität durch modulare Konzepte und innovative Automatisierung erfüllen. Rexroth unterstützt sie dabei mit einfachen, wirtschaftlichen und sicheren Antriebs- und Steuerungslösungen.
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Jedes Jahr 30.000 neue Produkte

Langfristig gute Wachstumsperspektiven auf globaler Ebene dürfen aber nicht über einen sich ständig verschärfenden Wettbewerb der Hersteller untereinander hinwegtäuschen. Allein in Deutschland beträgt die Zahl der im Lebensmittel-Einzelhandel gelisteten Artikel 170.000, und jedes Jahr gehen rund 30.000 neue Produkte zusätzlich ins Rennen um die Gunst der Verbraucher. Nur jede fünfte Neuerscheinung setzt sich dabei am Markt durch und überlebt die ersten drei Jahre. Die Einführungszeit in den Einzelhandel beträgt dabei im Schnitt weniger als drei Monate.

Anspruchsvolle Markenprodukte heben sich ab

Markenprodukte brauchen zusätzlich eine emotionale Ansprache. Ein immer wichtigeres Thema dabei: Die Umweltverträglichkeit und der Beitrag zum Klimaschutz. International setzen die Hersteller auf einen möglichst geringen „Carbon Footprint“, der aussagt, wie viel CO2 bei der Produktion ihrer Waren entsteht. Ein werbewirksam kleiner CO2-Wert soll zukünftig die Vermarktung unterstützen. Zusätzlich zu niedrigeren Betriebskosten wird dies ein starkes Motiv, den Energieverbrauch als prominente Anforderung an die Maschinenlieferanten festzuschreiben.
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