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[31.08.11] |
Im Kern gleich: Anpassungsfähige Software beschleunigt Neuentwicklungen von Werkzeugmaschinen |
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Dr. Steffen Haack, Geschäftsleitung Vertrieb Fabrikautomation der Bosch Rexroth AG

Maschinenhersteller gehen dazu über, ihr Maschinenprogramm für neue Märkte zu erweitern. Ist der CNC-Softwarekern bei verschiedenen Maschinenausprägungen gleich, lassen sich bei Neuentwicklungen tausende Programmierstunden sparen.

Die Globalisierung der Märkte verändert auch die Werkzeugmaschinen-branche nachhaltig. Insbesondere in Asien entstehen zunehmend Konzepte, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind. Zwar wird der überwiegende Teil dieser Maschinen für den lokalen Markt hergestellt. Doch die Ausfuhr chinesischer Werkzeugmaschinen nimmt zu – im Jahr 2010 um 31 Prozent auf 1,85 Milliarden US-Dollar.

Schnell am Markt mit schnellem Engineering

Erste europäische Hersteller von Hochleistungsmaschinen gehen deshalb dazu über, ihr Maschinenprogramm für neue Märkte zu erweitern. Die time-to-market entscheidet dabei mit über Erfolg oder Misserfolg. Ein entscheidender Faktor: möglichst kurze Engineeringzeiten durch beschleunigte Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme der Maschinen.

Mit dem Rexroth-Ansatz können Hersteller ihren Engineering-Aufwand bei Neuentwicklungen um bis zu 90 Prozent verringern, weil sie bereits vorhandene Programme anpassen und verwenden können.

„Unsere einheitliche CNC-Software kann Hardware unabhängig für alle Maschinen eingesetzt werden. Damit bieten wir unseren Kunden eine wichtige Voraussetzung für schnelles Engineering und damit den schnellen Zugang zu neuen Märkten“, so Dr. Steffen Haack, Geschäftsleitung Vertrieb Fabrikautomation der Bosch Rexroth AG.

Mehr Informationen unter: www.boschrexroth.com


Für Journalistenanfragen:

Bosch Rexroth AG
Susanne Herzlieb
Maria-Theresien-Str. 23, 97816 Lohr
Phone: +49 9352 18-1573
Fax: +49 9352 18-1812
susanne.herzlieb@boschrexroth.de |
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