Futuristischer Radlader vor eOC/eCC Sphäre auf Baustelle

Ihre Vorteile

eOC/eCC für maximale Flexibilität und Skalierbarkeit

Volle Flexibilität. Jede Technologie.

Bleiben Sie offen für jedes Antriebskonzept der Zukunft. Befreien Sie sich von Hardware-Einschränkungen. Realisieren Sie flottenweit skalierbare Architekturen auf Basis offener, standardisierter Schnittstellen.

Fakten:

  • Für offene und geschlossene Hydraulik-Kreisläufe
  • Standardisierte Schnittstellen
  • Offen für Dritthersteller

eOC/eCC zur intelligenten Anpassung durch Software

Intelligente Steuerung. Flexibles Verhalten.

Bauen Sie extrem anpassungsfähige Maschinen. Übersetzen Sie Arbeitsaufgaben per Knopfdruck in angepasstes Komponentenverhalten. Nutzen Sie flexibel das volle Potenzial Ihrer Komponenten mit Software-Updates über den gesamten Maschinenlebenszyklus.

Fakten:

  • Mechatronisch optimierte Komponenten und Software als Herzstück
  • Softwaregesteuertes Verhalten des Hydrauliksystems
  • Intelligente Anpassung dank lernender Systeme

eOC/eCC für Präzision und Leistung

Weniger Komplexität. Mehr Effizienz.

Sparen Sie sich Engineering-Aufwand für proprietäre Schnittstellen oder Variantenmanagement. Erweitern sie das Leistungsverhalten der Komponenten arbeitspunktabhängig. Steigern Sie Präzision und Leistung bei weniger Komplexität in der Antriebsarchitektur.

Fakten:

  • Komponentenreduktion dank Skalierbarkeit
  • Vereinfachung durch Modularität, Standardisierung und flexible Komponenten
  • Volle Auslastung der installierten Kapazität

Icon für eOC und eCC

Komponentenfunktionen elektronisch steuern – für variabel anpassbares Maschinenverhalten

Die eOC/eCC-Technologie verlagert die Steuerung der Komponentenfunktionen von Arbeitsmaschinen aus der Mechanik und Hydromechanik in die Elektronik und Software. So lässt sich Komponentenverhalten flexibel parametrieren – mit minimierten Hardwarevarianten gegenüber rein hydromechanischer Steuerungsarchitektur.

Ob offener oder geschlossener Kreislauf: eOC/eCC stellt alle Komponenten für softwaredefinierte Fahrzeuge modular bereit – hydrostatische Pumpen und Motoren, Sensorik, elektronische Steuerung und intelligente Software. Dank standardisierter Schnittstellen lassen sich OEM-eigene Steuergeräte anbinden oder die Architektur um „3rd-party“-Systemkomponenten erweitern.

Modulare Portfolios für den offenen und geschlossenen Kreislauf

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eOC – punktgenaue Leistung für jede Arbeitssituation

eOC (electronic Open Circuit) überwindet eine wichtige Limitation mobiler Arbeitsmaschinen: Statt der starren Auslegung auf ungünstige Bedingungen lassen sich die Komponentenfunktionen arbeitspunktabhängig anpassen. Dies erlaubt maximierte Leistungsfähigkeit je nach Umfeld, Aufgabe und Witterung – mit weniger Komplexität und ohne zusätzliche Hardwarekosten. Gleichzeitig macht die schnelle Bereitstellung von Volumenstrom, Druck oder Leistung per Software die Maschine dynamischer. Wie Sie zudem den Wirkungsgrad steigern, Rekuperation ermöglichen und Fahrfunktionen mit kostengünstigeren eOC-Komponenten realisieren, erfahren Sie im eOC-Onepager.

Vorteile:

  • Individuelle Arbeitsfunktionen verbunden mit drastisch reduzierter Komponentenvielfalt
  • Arbeitspunktabhängige Komponentenfunktionen – bessere Nutzung des Leistungspotenzials
  • Möglicher Einsatz der eOC-Komponenten ergänzend auch für Fahrfunktionen nach dem Konzept der Sekundärregelung

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eCC – skalierbare Intelligenz für hydrostatische Antriebe

eCC (electronic Closed Circuit) ist das Portfolio für die Elektronifizierung hydrostatischer Antriebssysteme in mobilen Arbeitsmaschinen. Das Portfolio reicht von Einzelkomponenten bis hin zu kompletten Subsystemlösungen für Fahr-, Winden- und Lüfterantriebe sowie leistungsverzweigte Getriebe. So lässt sich die verfügbare Antriebsleistung effizient nutzen und unterschiedliche Maschinen-Performanceklassen mit identischer Hardware realisieren – ein Software-Update genügt. Gleichzeitig schafft eCC die Basis für neue Maschinenfunktionen und zukunftssichere Maschinenarchitekturen.

Vorteile:

  • Skalierbare Lösungen von Einzelkomponenten mit elektronischer Regelung durch Komponentensoftware bis zu kompletten Antriebssystemen
  • Weniger Hardwarevarianten und vereinfachtes Engineering durch softwarebasierte Funktionen
  • Maximale Effizienz auf Systemebene durch intelligente Komponentenkoordination und Axialkolbeneinheiten der neuen Generation

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Thumbnail des Webseminars

Einladung zum Web-Seminar: Smarte Hydraulik mit eOC/eCC

Sie wollen die Leistungsfähigkeit Ihrer mobilen Arbeitsmaschinen auf ein neues Niveau bringen? In diesem Web-Seminar dreht sich alles darum, wie Sie mit eOC/eCC von Bosch Rexroth die Grundlage für zukünftige Maschinenarchitekturen gestalten – um so entscheidende Freiheitsgrade im Engineering zu gewinnen.

Web-Seminar anschauen

Modulare und kollaborative Softwarelösungen

Infografik mit verschiedenen Software-Ebenen von Bosch Rexroth

Frei kombinierbare Softwarebausteine über alle funktionalen Ebenen Ihrer Maschine

Mit eOC/eCC schaffen Sie die Grundlage für softwaredefinierte Maschinen (SDM). Dies beschränkt sich nicht auf die Ansteuerung von Komponenten und deren Funktionen, sondern erschließt eine durchgehende Softwarearchitektur über alle Ebenen bis zur Arbeits-Prozesssteuerung. Auf jeder dieser Ebenen lassen sich Softwarebausteine von Bosch Rexroth und anderen Anbietern über standardisierte Schnittstellen miteinander kombinieren und ergänzen. Kontaktieren Sie uns gern dazu – gemeinsam finden wir Ihre individuelle Lösung!

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Applikationssoftware EDA und AGD im eOC/eCC Portfolio

Software für individuelle Maschinenfunktionen

eOC/eCC greift auf Applikationssoftware aus dem bewährten BODAS-Portfolio von Bosch Rexroth zurück. Ob Antriebs-, Arbeits- oder Hilfsfunktionen – die Softwares lassen sich auf Rexroth Steuergeräten ebenso ausführen wie auf OEM-eigenen Steuergeräten mit entsprechender Standard-Schnittstelle. Entdecken Sie die Vielfalt!

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich eOC/eCC auch ohne Software von Bosch Rexroth nutzen?

Ja, eOC/eCC kann auch ohne Rexroth-Software genutzt werden – beispielsweise mit OEM-eigener Software. Ihnen steht ein umfangreiches Hardware- und Softwareportfolio für den offenen und geschlossenen Kreislauf zur Verfügung. Um Integrationsaufwand und Risiken weiter zu minimieren, empfiehlt es sich dennoch, eOC/eCC-fähige Hardware und Software aus einer Hand zu nutzen. Standardlösungen ermöglichen dabei einen schnellen Start zur Erstellung von Prototypen und Proof of Concepts (PoC).

Warum brauche ich eOC zur Ventilansteuerung?

Die Ansteuerung von Hydraulikventilen kann auch ohne elektronisch angesteuerte Pumpe erfolgen. Valve actuation control (VAC) ist eine Basisfunktion im Rahmen des Software-Baukastens eOC-S, die als eigenes Paket verfügbar ist, auf welcher aber vor allem übergeordnete Regel- und Steuerungsfunktionen aufsetzen. Zum Beispiel das Orchestrieren von parallel angesteuerten Ventilachsen und das Abgleichen der Ventilöffnung mit der verfügbaren hydraulischen Leistung. Auf Systemebene können so Untersättigungssituationen vermieden und Prioritäten in der Volumenstromverteilung (flow sharing) definiert werden.

Kann ich eOC- und eCC-Anwendungssoftware auf einem Steuergerät kombinieren?

Grundsätzlich ja – die modulare Softwarearchitektur von eOC/eCC bietet diese Flexibilität. Das Kombinieren von zwei Standard-Softwarepaketen bedeutet, dass eine neue individuelle Softwarevariante erstellt und validiert wird. Auch auf Maschinen- bzw. Portfolioebene kann es sinnvoll sein, die Themen Fahrantriebssteuerung, Arbeitshydrauliksteuerung und Maschinensteuerung zu separieren, um die Wiederverwendbarkeit von Softwaremodulen zu erleichtern.

Wie gut kann eine elektronische Regelung eine klassische hydro-mechanische Regelung ersetzen?

Der grundlegende Anspruch an eOC und eCC ist es, die etablierten hydromechanischen Steuerungs- und Regelmechanismen durch die elektronifizierte Ansteuerung von Hochleistungshydraulik vollständig nachbilden zu können. Wenn die Basisfunktionen sichergestellt sind, können die eigentlichen Vorteile der dynamisch verstellbaren Regelparameter genutzt werden. Kommen Sie auf uns zu – wir beraten Sie gern, welche Lösung für Ihr Projekt sinnvoll ist.

Mit welchem Aftermarket Konzept betreut Bosch Rexroth mich?

Für eOC- und eCC-Lösungen gelten grundsätzlich die gleichen Aftermarket-Konditionen wie für klassische Produkte. Nach der Umstellung eines Produkts auf den Status „Service“ stellt Bosch Rexroth eine Ersatzteilverfügbarkeit von 10 Jahren sicher. Darüber hinaus können Sie individuelle Kundenvereinbarungen treffen, beispielsweise in Form von Endbevorratungen (Last Time Buy), um längere Versorgungszeiträume abzudecken.

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