11 Punkte-Checkliste für Effizientes Engineering

Inhalt

  • Offene Schnittstellen und Standards für die Kommunikation und die Programmierung erleichtern die Umsetzung von Kundenspezifikationen
  • Skalierbare Hard- und Software-Komponenten bilden die Voraussetzung für ein modulares Maschinenkonzept
  • Ein strukturierter Programmierrahmen und objektorientiertes Programmieren schaffen die Rahmenbedingungen für einen minimierten Aufwand
  • Vordefinierte Technologiefunktionen ersetzen Programmieren durch Parametrieren und reduzieren den Engineering-Aufwand signifikant
  • Die grafische Erzeugung von synchronen Bewegungen mit automatischer Code-Generierung beschleunigt die Umsetzung komplexer Aufgaben
  • Eine durchgängige Engineering-Umgebung für alle Steuerungen und Antriebe reduziert die manuellen Eingaben und Schulungszeiten
  • Die Anbindung an ein Versionskontrollsystem ermöglicht die parallele Arbeit mehrerer User an einem Projekt
  • Die durchgängige Programmierung von SPS, Motion und Robotik nach IEC 61131-3 verringert den Schulungs- und Arbeitsaufwand
  • Aufeinander abgestimmte Komponenten, Module und Systemlösungen aller Antriebs- und Steuerungstechnologien aus einer Hand reduzieren die Zahl der Lieferanten und die Komplexität in der Logistik
  • Engineering-Tools, von der Inbetriebnahme über Steuerungsüberwachung bis zur Bewegungsoptimierung und Taktzeitverkürzung erhöhen die Effizienz für den gesamten Lebenszyklus
  • Simulationstechnik zur Optimierung des Gesamtsystems bereits in der Projektierungsphase