SAMAG Erfolgsgeschichte
Marginale Spalte

Herausforderung

Verschleißfreie und kostengünstige Alternative zu aufwändigeren Lösungen mit Glasmaßstäben.

Lösung

Integriertes Messsystem mit berührungsloser Abtastung - hochpräzise, robust und wartungsarm.

Ergebnis

"Das neue Messsystem von Rexroth erreicht das Niveau von Glasmaßstäben. Es ist so gut wie unzerstörbar."
Wolfgang Rüttinger, SAMAG

Inhalt

SAMAG: Integriertes Messsystem IMS-I von Bosch Rexroth bewährt sich in Tiefbohr-Fräszentrum


 

Hochpräzise und fast unzerstörbar

Bei Werkzeugmaschinen, die unter anderem in der Herstellung von Komponenten für Automobile und Nutzfahrzeuge zum Einsatz kommen, ist neben höchster Präzision auch die Unempfindlichkeit gegenüber magnetischen Störfeldern, Spänen und Schmiermitteln gefragt. Deshalb setzt die Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH SAMAG nach umfangreichen Tests mit einem Tiefbohr-Fräszentrum nun auf das integrierte Messsystem IMS-I von Bosch Rexroth.

Bei SAMAG dreht sich alles um maximal Genauigkeit in rauen Umgebungen. Deshalb testete das Unternehmen das integrierte Messsystem IMS-I in einem seiner Tiefbohrzentren für die Fertigung von Spritzgussformen. Anders als Glasmaßstäbe benötigen integrierte Messsysteme in den Vorschub- und Positionierachsen keine Sperrluftanschlüsse oder damit verbundene Filtereinheiten und verringern so Kosten und Installationsaufwand. Damit erreicht das integrierte Messsystem IMS-I mit einer Wiederholgenauigkeit von +/- 0,25 μm die gleiche Präzision wie Lösungen mit Glasmaßstäben. Es arbeitet jedoch verschleißfrei und ist unempfindlich gegen magnetische Störfelder und den in den Fertigungshallen anfallenden Schmutz.

 

Durchdachtes Design für gesteigerte Produktivität

Die Maßverkörperung des IMS-I wird in die Profilschiene eingebaut und ist sogar gegen stärkste Schwingungen und Stöße geschützt. Die hochpräzisen Sensoren samt Elektronik finden Platz im Messkopf, der wiederum direkt an die Rollen- oder Kugelschienenführungswagen angebracht ist. Diese verringert den Montage- und Wartungsaufwand. Der Messsensor tastet die Periodenteilung berührungslos ab und interpoliert die Position elektronisch. Verfahrwege bis zu 4.500 mm lassen sich mit IMS-I mühelos abdecken.