ID 40 – das RFID-System mit direkter Feldbusverbindung

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Schnell, hohe Zugriffsebene

Mit dem Identifikations- und Datenspeichersystem ID 40 werden alle produkt- und prozessbezogenen Daten im mobilen Datenträger MDT direkt am Werkstückträger gespeichert. Der Datenträger begleitet den Werkstückträger durch den Montageprozess. Diese dezentrale Datenhaltung garantiert kurze Zugriffszeiten und eine hohe Verfügbarkeit.

Wahl der Feldbusverbindung

ID 40 lässt Ihnen die Wahl zwischen drei Feldbus-Varianten:

  • PROFIBUS-DP
  • CANopen
  • Interbus S

Die Firmware-Version 4.0 hat einen integrierten Webserver. Der Anwender kann damit Parameter und Diagnosedaten des SLK sowie Anwendungsdaten vom mobilen Datenträger (MDT) ohne zusätzliche Software anhand von Webbrowsern, wie Microsoft Internet Explorer oder Firefox, auf einem PC oder Notebook ansehen und ändern. Die Firmware, mit der sich auch ältere Schreib-/Leseköpfe aufrüsten lassen sowie das aktualisierte Handbuch, können Sie im rechten Menü unter „Produktdokumentation und Software“ herunterladen.

Elektronische Schlupfströmung

Als elektronische Schlupfströmung bietet Ihnen das Identifikationssystem ID 40 weitere folgende Vorteile:

  • Kompakte Bauform (42 x 28 x 20 mm)
  • Nahezu unbegrenzte Anzahl von Schreib-/Lesezyklen ermöglichen eine Nutzungsdauer von zehn Jahren, auch bei Kurztaktanwendungen
  • Wahlweise 2 oder 8 kByte Speicherkapazität, um alle produkt- und prozessrelevanten Daten zu speichern
  • Diagnosefunktion mit beleuchtetem Klartextdisplay
  • Vielfältige Einbaumöglichkeiten: Datenträger von drei Seiten lesbar; Antenne des Schreibkopfes dreh- und schwenkbar
  • Unempfindlich gegen Wasser, Bohröl, Reinigungsmittel usw. durch die Schutzart IP 68

Beweglicher Kopf

Über den Schreib-/Lesekopf werden alle Daten auf den Datenträger geschrieben und wieder zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile sind:

  • Einfache Installation in allen Transfersystemen durch Standard-Montagesatz
  • Schnelle Übertragung von Daten
  • Kein externes Auswertegerät erforderlich, da der Feldbus direkt am SLK angeschlossen wird