LOPEC 2015

Inhalt
 

Präzise und produktive Automationslösungen für gedruckte Elektronik

Industrie 4.0 ist längst keine ferne Zukunftsvision mehr. Bereits heute stellt Ihnen Bosch Rexroth leistungsstarke, maßgeschneiderte Lösungen bereit, mit denen Sie sich in der hochpräzisen, vollautomatisierten Massenfertigung von flexiblen elektronischen Bauteilen einen klaren Wettbewerbsvorsprung sichern.

Erleben Sie, wie Sie durch die Verschmelzung von IT und Automation effizienter, schneller und in höherer Qualität produzieren können – vom 4. bis 5. März 2015 in München auf der LOPEC am Rexroth Messestand B0 308!

– Beschleunigen Sie die Inbetriebnahme Ihrer Anlage durch Maschinen-Simulationen parallel zur Hardware-Installation

– Profitieren Sie von höchster Präzision im Roll-to-Roll-Processing

– Nutzen Sie Industrie 4.0 zur schnellen und zuverlässigen Qualitätsprüfung an der Produktionsstraße

– Setzen Sie beim berührungslosen Transport im partikelfreien Hochvakuum auf die Präzision der Linear-Motion-Systeme von Bosch Rexroth

Was Sie ebenfalls auf keinen Fall verpassen sollten:

Live-Demonstration einer in Kooperation mit der Dr. Schwab GmbH realisierten Qualitätsprüfungs-Lösung (LOPEC Demoline Stand 307)

– Bosch Rexroth Fachvortrag auf der LOPEC Conference:

„Virtual Commissioning of an R2R Machine for OLED Production“

 
 

  • Virtuelle Inbetriebnahme

    Mit virtueller Inbetriebnahme schneller zum Ziel

    Virtuelle Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme per Software und neue Möglichkeiten des Rapid Control Prototypings reduzieren Risiken und verkürzen die Engineeringzeiten.

    Dabei nehmen Maschinenhersteller parallel zur oder vor der Hardware-Montage die Steuerung bereits virtuell in Betrieb. Die Voraussetzung dafür schafft Rexroth mit Open Core Engineering. Durch die darin integrierte Schnittstellentechnologie Open Core Interface können in verschiedensten Virtuellen Entwicklungsumgebungen erstellte Simulationen für eine virtuelle Inbetriebnahme eingesetzt werden.

    Maschinenanwender nutzen so die Simulation auf einer virtuellen Maschine, bevor die erfolgreich getesteten Programme auf die reale Maschine übertragen werden, um somit die Time-to-market zu verkürzen.

     
  • Roll-to-Roll-Processing

    Höhere Produktionsgeschwindigkeit bei gleichbleibender Druckqualität

    Die optimale Lösung für noch präziseres und schnelleres Roll-to-Roll-Processing: Das System IndraMotion MLC von Bosch Rexroth korrigiert Registerverschiebungen schon vor ihrem Auftreten.

    Die Registerregelung ist dabei direkt in das Motion-Logic-System integriert und erfordert keine zusätzliche Hardware. Der Vorteil: deutliche Zeit- und Kostenersparnisse durch weniger Systemschnittstellen, weniger Platzbedarf im Schaltschrank und vereinfachte Parametrierung.

     
  • Industrie 4.0

    Industrie 4.0 ist die neue Realität

    Industrie 4.0

    In Kooperation mit der Dr. Schwab GmbH präsentiert Bosch Rexroth eine innovative Lösung zur kamerabasierten Qualitätsprüfung von sehr feinen Schichten und Strukturen.

    Den direkten Zugriff auf Antriebsparameter über Hochsprachen-Funktionen ermöglicht Rexroth mit der Schnittstellentechnologie Open Core Interface die Brücke zwischen Automatisierung und IT-Welt, eine Voraussetzung für alle Industrie 4.0-Konztepte. Dazu hat Rexroth den Kern der Antriebe und Steuerungen für einen erweiterten Zugriff geöffnet. Maschinenhersteller können in unterschiedlichen Hochsprachen und Betriebssystemen erstellte Funktionen ohne SPS-Anwendungen in den Antrieben und Steuerungen ablaufen lassen.

    Dies erhöht die Prozesssicherheit und steigert den Durchsatz deutlich.

     
  • Linear Motion System

    Flexibler und genauer Lineartransport auch unter schwierigen Prozessbedingungen

    Das Linear Motion System (LMS) von Bosch Rexroth ist eine konsequent berührungslos gestaltete Antriebslösung für das Transportieren und Positionieren im partikelfreien Hochvakuum.

    Das vibrationsarme System zeichnet sich durch höchste Positioniergenauigkeit aus. Es lässt sich bei Bedarf ganz einfach mit weiteren Motoren und Trägerelementen ergänzen, um beispielsweise besonders lange Produktionsstraßen zu realisieren.