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PI 024-14 Lohr am Main, 04.07.2014

Neue Bediengeräte für zeitgemäße Maschinen

Die neuen Bedien- und Visualisierungsgeräte IndraControl V von Rexroth bieten mit ihren robusten und entspiegelten Glasoberflächen mehr Platz für Informationen bei besserer Lesbarkeit.

Rexroth IndraControl V – Displays mit robuster Glasoberfläche für raue Umgebungen

Den aktuellen Stand der Halbleiter- und Display-Technologien überträgt Bosch Rexroth auf ein komplett neues Portfolio von Bedien- und Visualisierungsgeräten. Die Mensch-Maschinen-Schnittstellen bieten Platz für mehr Informationen bei besserer Lesbarkeit. Die Displays mit robuster, entspiegelter Glasoberfläche sind auf die rauen Umgebungsbedingungen der Fertigung ausgelegt und behalten auch nach mehrjährigem Einsatz ihre hervorragenden optischen Eigenschaften. Die einfache und schnelle Projektierung erfolgt bei allen Varianten mit einem einheitlichen Software-Tool.

Maschinenanwender sind aus dem Privatleben brillante Displays und einfache Bedienung ihrer Endgeräte gewohnt. Diese Ansprüche stellen sie immer stärker auch an die Bedien- und Visualisierungsgeräte von Maschinen. Bisher übliche Displays mit analog-resistivem Touchscreen und entsprechenden Kunststoffoberflächen verschleissen im harten Industrieeinsatz, weisen Kratzer auf und werden schlecht lesbar. Das erschwert die Bedienung und lässt Maschinen alt erscheinen, bevor sie es sind.

Mit der neuen Generation von Bedien- und Visualisierungsgeräten sichert Bosch Rexroth die zeitgemäß hohe optische Qualität über viele Jahre. Eine Aluminiumfront umschließt kratzfeste, thermisch gehärtete Glas-Displays. Die HMIs erfüllen die Schutzart IP65. Sie sind mit hoher Schock- und Vibrationsfestigkeit für den Einsatz unter rauen Produktionsbedingungen ausgelegt. Die entspiegelten, projektiv-kapazitiven Touch-Displays unterstützen sowohl Single- als auch Multi-Touch-Bedienung. Damit können Maschinenhersteller auch die von Smart Devices gewohnte Gestensteuerung in ihre Bedienkonzepte übernehmen.

Für ein effizientes Engineering der Bedienoberflächen sorgt das einheitliche Software-Tool WinStudio. Einmal geschriebene Software-Module lassen sich für alle Bedien- und Visualisierungsgeräte unabhängig von ihrer Größe und dem Betriebssystem wieder verwenden. Die Palette umfasst 7“-Kleinbediengeräte mit eigenem Controller und Groß-Displays bis 21“-Diagonale in verschiedenen Gehäusevarianten: Bedien-Displays für Schaltschrank-PC, Panel-PC als HMI-Einheit oder Systemplattform zum Schaltschrankeinbau sowie komplette, rundum geschlossene Bedienterminals zur direkten Tragarmmontage in Schutzart IP65.

Wirtschaftlich, präzise, sicher und energieeffizient: Antriebs- und Steuerungstechnik von Bosch Rexroth bewegt Maschinen und Anlagen jeder Größenordnung. Das Unternehmen bündelt die weltweiten Anwendungserfahrungen in den Marktsegmenten Mobile Anwendungen, Anlagenbau und Engineering, Fabrikautomation sowie Erneuerbare Energien für die Entwicklung innovativer Komponenten, maßgeschneiderter Systemlösungen und Dienstleistungen. Bosch Rexroth bietet seinen Kunden Hydraulik, Elektrische Antriebe und Steuerungen, Getriebetechnik sowie Linear- und Montagetechnik aus einer Hand. Mit einer Präsenz in mehr als 80 Ländern erwirtschafteten die rund 36.700 Mitarbeiter 2013 einen Umsatz von rund 5,7 Mrd. Euro.

Mehr Informationen unter www.boschrexroth.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmens-bereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Ver-triebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch inno-vative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com , www.bosch-presse.de , http://twitter.com/BoschPresse

 

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nicole.vonkillisch-horn@boschrexroth.de




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