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04.10.2016

Nie wieder ungeplanter Maschinenstillstand

Es ist ein altbewährter Hollywood-Plot: Künstliche Intelligenz macht menschengeschaffene Maschinen immer unabhängiger, bis sie sich am Tag X gegen ihre Schöpfer wenden. Es kommt zum Krieg, das Überleben der Menschheit steht auf Messers Schneide. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Stanford University ist da beruhigend: Nach Ansicht der Experten ist künstliche Intelligenz vorerst keine Bedrohung für die Menschheit. Aber was steckt hinter der mysteriösen Intelligenz, die für so viel Kontroversen sorgt? Schon heute greifen viele Systeme aus dem täglichen Leben auf die Disziplin zurück. Zum Beispiel, wenn Sie ihr Handy nach dem Wetter fragen oder der Onlineshop ein Buch vorschlägt, das genau ihren Geschmack trifft. Auch die Industrie erkennt zunehmend das Potenzial hinter dem Thema Machine Learning und beginnt es für sich zu nutzen. So können durch konkrete Vorhersagen Anlagen punktgenau gewartet werden, bevor die Maschine zum Stillstand kommt. Oder etablierte Prozesse können durch neue Erkenntnisse schlanker gestaltet werden. Die Grundlage ist in allen Anwendungsfeldern die Gleiche: Unmengen an Daten.

Doch „nur Daten sammeln bringt nichts“, sagt Dr. Steffen Haack, Mitglied des Vorstands bei Bosch Rexroth. Vielmehr sind die Daten Voraussetzung um wertvolle Informationen zu gewinnen, die Mehrwert schaffen. Das gelingt, indem man Daten sammelt, intelligent miteinander verknüpft, analysiert und die richtigen Schlussfolgerungen zieht. Und das möglichst umfassend und schnell.

 

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