FIVA-Ventil – die Kernkomponente:
auf über 250.000.000 Lastwechsel ausgelegt

Inhalt

Die neue Generation des Rexroth-FIVA-Ventils setzt die von der Steuerung vorgegebenen Einspritzprofile mit höchster Genauigkeit um.

Dadurch können ein geringer Kraftstoffverbrauch und niedrigste Emissionswerte realisiert werden – selbst unter extremsten Bedingungen:

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Diese Servoventile sind auf über 250 Millionen Lastwechsel ausgelegt, was mindestens fünf Jahre Laufzeit bedeutet.

Dies bedeutet eine signifikante Reduzierung von

  • Wartungsintervallen
  • Ausfallzeiten
  • unproduktiven Liegezeiten
  • und senkt somit die Wartungskosten erheblich
 

Weniger Verschleiß, mehr Effizienz

Rexroth war bereits an der Entwicklung der ersten variablen Ventilsteuerung für Großmotoren (elektronische Nockenwelle) mit FIVA-Ventilen beteiligt. Diese Erfahrungen flossen bei der Konstruktion späterer Baureihen ein, und die Leistungsdaten der Motoren konnten nochmals signifikant verbessert werden.

Rexroth setzt bei der Produktentwicklung modernste Testverfahren sowie neueste Berechnungs- und Simulationstechniken ein.

 
 

Dazu gehört auch die Analyse von Schwingungen und Bauteilverformung, Prototypenerprobung und Optimierung. Damit kann der hohe Qualitäts- und Produktstandard garantiert werden. Entscheidend für die höhere Lebensdauer ist die deutlich reduzierte interne Reibung des Hauptkolbens. Sie liegt beim Rexroth-FIVA-Ventil niedriger als üblich – in der Spitze um mehr als 95 Prozent! Dieser reduzierte Verschleiß schafft die Voraussetzungen für einen erheblich längeren Lebenszyklus bei minimalen Betriebskosten. Während der Motorinbetriebnahme schützt ein Sandwich-Filter das FIVA-Pilotventil vor Verschmutzung und Beschädigung.

„Plug&Play“ vereinfacht Integration und Austausch

Auch beim Service setzt Rexroth Maßstäbe: Durch die integrierte Elektronik kann das Ventil bei einem Serviceeinsatz ohne Justierung einfach getauscht werden. Die „Fail-Safe-Philosophie“ verhindert darüber hinaus Beschädigungen am Motor – bei Stromausfall wird das Ventil in eine definierte sichere Endstellung gefahren.