Kraus Automatisierungstechnik
Marginale Spalte

Anwendung verstanden

Einfache und effiziente Programmierung von SPS und Prüfprozessen in LabVIEW.

Clever gelöst

Erstellung der Maschinenabläufe direkt in LabVIEW durch Open Core Engineering mit dem Open Core Interface.

Passt

„Mit Open Core Engineering arbeiten wir mit weniger Schnittstellen. Das ist effizient, minimiert das Fehlerrisiko und macht die Ressourcenplanung wesentlich flexibler.”

Stefan Besendorf, KAT GmbH

KAT
Inhalt

Kraus Automatisierungstechnik: Mit Open Core Engineering die Steuerung direkt in LabVIEW programmieren

Prüfsysteme effizienter realisieren

Die Kraus Automatisierungstechnik GmbH (KAT) im unterfränkischen Haßfurt erstellt maßgeschneiderte Prüfstände für Lebensdauer- und Ermüdungstests oder Werkstoffprüfungen. Für die kundenspezifische Anpassung der Maschinen nutzen die Experten von KAT die Software-Lösung LabVIEW. Früher mussten sie dabei Messdatenerfassung und SPS-Bewegungsabläufe aufwendig getrennt voneinander programmieren. Dank Open Core Engineering von Rexroth lassen sich nun auch SPS-Prozesse direkt in der LabVIEW-Applikation erstellen.

Wer heute auf dem Markt bestehen will, muss innovative Produkte von hoher Funktionalität bereitstellen, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Viele Unternehmen setzen deshalb mittlerweile auf zuverlässige, automatisierte Prüfprozesse. Die erforderlichen Test- und Messmaschinen werden dabei oft mithilfe der Software-Lösung LabVIEW von National Instruments individuell angepasst. Bisher galt es in der Regel, die SPS der Prüfmaschine und die Mess- und Prüfanwendung separat zu programmieren. KAT suchte deshalb eine effizientere Lösung zur Prüfstandautomatisierung direkt über LabVIEW.

Mehr Effizienz mit Open Core Engineering

Die prämierte Rexroth Lösung Open Core Engineering mit der Schnittstellentechnologie Open Core Interface erlaubt es, die komplette Steuerungs- und Antriebsfunktion nahtlos in die LabVIEW-Umgebung zu integrieren. Das steigert die Effizienz und beschleunigt die Inbetriebnahme individuell projektierter Prüf- und Messmaschinen. Eine in LabVIEW importierbare Bibliothek gibt Entwicklern die Möglichkeit, bei den Systemen IndraMotion MLC und IndraLogic XLC unmittelbar auf die Steuerungsfunktionen zuzugreifen. Dadurch stehen dem LabVIEW Programmierer über 550 Virtuelle Instrumente (VI) in seiner gewohnten Softwareumgebung zur Verfügung. Das gesamte Engineering für den Tippbetrieb, für Geschwindigkeitsfahrten, Positionsregelung, Sensorik und Aktorik erfolgt bei KAT nun komplett in LabVIEW und erfordert keinerlei SPS-Programmierung mehr.