Ausbildung zu Industriekaufleuten

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Wir, das sind Ulla Höfling (19), Julia Kunzmann (20), Jennifer Spahn (20), Kristin Schnabl (21), Hannah Welzenbach (19), Nadine Georg (18), Fabian Mill (19), Daniel Schießer (18) und Fabian Zehnter (19), haben im Jahr 2013 die Ausbildung als Industriekaufleute bei Bosch Rexroth in Lohr begonnen. Im Mai 2016 werden wir unsere Lehrzeit nach drei Jahren erfolgreich abschließen.

 

Vielseitige Ausbildung

Die Ausbildung startete mit einer dreiwöchigen Einführungszeit. Währenddessen erhielten wir wichtige Informationen rund um das Unternehmen und unsere Ausbildung. In guter alter Tradition fertigten auch wir eine Holzschale, die uns eine schöne Erinnerung an die Zeit ist. Es war wirklich eine gelungene Abwechslung zu den vielseitigen Vorträgen.

Bei der einwöchigen Erlebniswoche auf dem Volkersberg lernten wir uns gegenseitig besser kennen, wuchsen zu einem richtigen Team zusammen und hatten jede Menge Spaß.

Während unseren Lehrjahren durchlaufen wir die verschiedensten Abteilungen. Dies sind beispielsweise das Marketing, die Logistik oder die Personalabteilung. Auch erhalten wir Einblicke in die verschiedenen Werke des Standorts Lohr. In jeweils drei Monaten erlernen wir typische Sachbearbeiter Tätigkeiten und können so einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Abteilungen gewinnen.

 

Praktische Erfahrungen im In- und Ausland

Ein besonderes Highlight war das In- bzw. Auslandspraktikum. Wir erhielten die Chance uns für einen unternehmensweiten Abteilungseinsatz zu bewerben. Julia und Jennifer nahmen am dreiwöchigen Leonardo DaVinci Programm in Birmingham teil. Hannah, Fabian Z., Daniel und Fabian M. arbeiteten drei Wochen lang in einer Vertriebsniederlassung in Deutschland. Wir alle hatten eine wirklich schöne Zeit und durften einmalige Erfahrungen sammeln.

Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten

Eine weitere außergewöhnliche Ausbildungsmaßnahme war zum Beispiel die soziale Woche. Viele von uns hatten so das erste Mal Kontakt zu Menschen mit Behinderung und wir konnten auch viel über uns selbst lernen. Auch bereiteten wir eine Praktikumswoche für kaufmännisch interessierte Schülerinnen und Schüler vor. Besonders gefiel uns auch die Tutorschaft für die neu eingestellten Auszubildenden, die wir gerne übernahmen.

Die vielfältigen internen Schulungen, beispielsweise zu den Themen „Präsentationstechnik“ und „Interkulturelle Kompetenz“ sowie ein Hydraulik- und Erste-Hilfe-Lehrgang rundeten unsere Ausbildung ab. Die internen Übungen mit unseren Ausbildungsleitern bereiteten uns optimal auf die Prüfungen vor.

Natürlich mussten wir auch weiterhin die Schulbank drücken. Dazu gingen wir im ersten Jahr zweimal wöchentlich und im zweiten und dritten Lehrjahr einmal wöchentlich in die Berufsschule Lohr am Main. Dort erlernten wir in berufsbezogenen Fächern die für die Zwischen- und Abschlussprüfung relevanten Themengebiete.

 

Fazit: eine abwechslungsreiche Ausbildung

Zusammenfassend hatten wir eine schöne, abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Höhepunkten auf die wir immer lächelnd zurückblicken werden.