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Lohr am Main, 28.02.2012

China setzt auf höhere Energieeffizienz

Dr. Karl Tragl

Dr. Karl Tragl

China hat sich innerhalb einer Generation von einem Entwicklungsland zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt entwickelt. Mit zunehmendem Wohlstand wächst auch das Bewusstsein für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Bei großen Teilen der Bevölkerung und der Regierung ist die Einsicht gewachsen, dass China einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten muss und kann. Das zeigen der Ausbau der erneuerbaren Energien und zahlreiche Initiativen, die Energieeffizienz zu steigern. Dazu Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG:

„Rexroth unterstützt als Zulieferer für Windenergieanlagen den raschen Ausbau erneuerbarer Energien in China. Gleichzeitig bieten wir als Systempartner eine umfassende Palette an Komponenten, Dienstleistungen und Systemlösungen, mit denen Maschinen und Anlagen bei gleicher Produktivität dauerhaft weniger Energie verbrauchen. Wir spüren eine stark steigende Nachfrage in China nach diesen Lösungen, denn jede eingesparte Kilowattstunde Strom trägt zum Klimaschutz bei.“

Diesen Trend verstärkt die chinesische Regierung. „Der aktuelle 5-Jahres-Plan verpflichtet die chinesische Volkswirtschaft, ihre Energieintensität bis 2015 um 16 Prozent zu senken“, berichtet Fo-Wai Lau, Managing Director von Bosch Rexroth in China. „Dieses Ziel hat Priorität und wird von den chinesischen Maschinenanwendern sehr ernst genommen. Die Regierung gibt finanzielle Anreize und sanktioniert Unternehmen, die ihre Energieeffizienz-Ziele nicht erreichen. Nahezu alle chinesischen Maschinenhersteller arbeiten darum an neuen Konzepten, um diese zentrale Kundenanforderung nach höherer Energieeffizienz zu erfüllen.“

Mehr Informationen unter www.boschrexroth.com

 

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