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PI 111-11 Lohr am Main, 26.09.2011

Drei Werkfeuerwehren proben den Ernstfall

Drei Werkfeuerwehren proben den Ernstfall

Rund 50 Kameraden der drei Werkfeuerwehren Bosch Rexroth, Gerresheimer und Bezirkskrankenhaus Lohr probten beim Antriebs- und Steuerungsspezialisten den Ernstfall.

Die Werkfeuerwehr und der Werksärztliche Dienst von Bosch Rexroth sowie die Werkfeuerwehren Gerresheimer und Bezirkskrankenhaus (BKH) Lohr haben am Freitag, 23. September, den Ernstfall geprobt: In dem Übungszenario wurde angenommen, dass Montagearbeiten auf dem Werksgelände des Antriebs- und Steuerungsspezialisten in Lohr-Wombach, Bürgermeister-Dr.-Nebel Straße 2, eine Verpuffung in einer Halle ausgelöst hatten. Drei Mitarbeiter wurden verletzt und der Brand drohte, auf eine Lagerhalle überzugreifen. So die Simulation. Insgesamt nahmen rund 50 Einsatzkräfte an der Übung teil.

Lohr. „Zu den Zielen einer solchen Übung gehört, die Gefahrenabwehr- und Alarmplanung sowie die Brandschutzeinrichtungen zu überprüfen, insbesondere die Löschwasserversorgung“, erläuterte Wolfgang Popp, der als Leiter Unternehmensschutz und Sicherheit bei Bosch Rexroth in Lohr am Freitag auch die Einsatzleitung innehatte. „Zugleich lässt sich so die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen unter realistischen Bedingungen testen.“ Die drei Werkfeuerwehren übernahmen die Brandbekämpfung, mit Unterstützung des werksärztlichen Dienstes und des betriebseigenen Rettungswagens wurden die drei „Verletzten“ erstversorgt.

Popp lobte die große Einsatzbereitschaft aller Beteiligten und die kurze Zeitspanne, in der die Einsatzkräfte den vermeintlichen Unglücksort erreicht hatten. „Sollte trotz aller Anstrengungen für einen sicheren Unternehmensbetrieb doch einmal etwas passieren, wissen wir, dass wir uns auf unsere Einsatzkräfte und die benachbarten Werkfeuerwehren verlassen können. Das hat die heutige Übung wieder deutlich gemacht“, betonte der Einsatzleiter. „Nach so einem Testlauf können wir noch schlagkräftiger agieren, da unsere Partnerwehren ihre Ortskenntnisse weiter verbessert haben.“

Um stets eine schnelle und sichere Vorgehensweise zu gewährleisten, wird es auch in Zukunft gemeinsame Übungen der Werkfeuerwehren bei Bosch Rexroth geben. Zu den Beobachtern der Einsatzübung am Freitag zählten unter anderem Kreisbrandrat Manfred Brust und Kreisbrandinspektor Harald Merz.

Die Bosch Rexroth AG ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Antriebs- und Steuerungstechnologien. Für über 500.000 Kunden entstehen unter der Marke Rexroth maßgeschneiderte Lösungen zum Antreiben, Steuern und Bewegen. Bosch Rexroth ist Partner für Mobile Applications, Machinery Applications and Engineering, Factory Automation sowie Renewable Energies. Für die jeweiligen Märkte bildet das Unternehmen die Anforderungen und Besonderheiten ab. Als The Drive & Control Company entwickelt, produziert und vertreibt Bosch Rexroth seine Komponenten und Systeme in über 80 Ländern. Das Unternehmen der Bosch-Gruppe erzielte 2010 mit 34.900 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 5,1 Milliarden Euro.

Mehr Informationen unter www.boschrexroth.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter­nehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäude­technik erwirtschafteten rund 285.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 47,3 Milliarden Euro. Für 2011 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden Euro und eine Mitarbeiterzahl von gut 300.000 zum Jahresende. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 350 Tochter- und Regional­gesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Län­dern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2010 gab Bosch 3,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete über 3.800 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Mehr Informationen unter www.bosch.de, www.bosch-presse.de

 

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