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Electric Drives and Controls - Produktkatalog
Automation House Glossar
Hier finden Sie Erläuterungen von Begriffen rund um das Automation House.


Automation House Glossar
Stichwort Beschreibung 
  
ADVANCED Steuerteile des Rexroth IndraDrive für höchste Regelgüte und Dynamik mit vielen Optionen 
Antriebsregelgerät Umrichter oder Wechselrichter, bestehend aus Leistungsteil und Steuerteil, zur Ansteuerung von Servo- oder Normmotoren 
Anwenderbibliothek Sammlung vom Anwender erstellter Funktionsbausteine oder Funktionen in Form einer ladbaren SPS-Bibliothek 
Anlaufsperre Sicheres Verhindern eines ungewollten Anlaufes (Stoppkategorie 0 nach EN60204-1), verfügbar beispielsweise im Rexroth IndraDrive 
Anwenderprogramm Applikationsspezifische Software  
AS Kurzform für Ablaufsteuersprache; grafische Programmiersprache zur Strukturierung von SPS-Anwenderprogrammen nach IEC 61131-3 
AWL  Kurzform für Anweisungsliste; textuelle, assemblerähnliche Programmersprache zur Erstellung von SPS-Programmen nach IEC 61131-3 

  
BASIC Steuerteile des Rexroth IndraDrive für Standardanwendungen  
Bewegungsprofil Methode zur Beschreibung einer Bewegung durch Geschwindigkeit, Zeit und Position. 
Brems-Chopper/-Transistor Transistor, der einen Bremswiderstand ein- und ausschaltet 
Bremseinheit Komplettgerät aus Bremswiderstand mit Brems-Transistor (Brems-Chopper) zur Erhöhung der Bremsleistung 
Bremsleistung Leistung, die bei generatorischem Betrieb der Motoren zurückgespeist wird 
Bremswiderstand Zur Leistungsaufnahme bei generatorischem Betrieb (Umwandlung in Wärme) 

  
CE-Kennzeichnung Kennzeichnung eines Produktes mit "CE". Weist auf die Übereinstimmung mit allen EU-Richtlinien hin, erfüllt alle vorgeschriebenen Konformitätsbewertungsverfahren. 
CLOSED LOOP Geschlossener Regelkreis (geregelter Betrieb), bei dem die zu regelnde Größe mittels Messsystem erfasst und dem Antrieb zur Verfügung gestellt wird 
CNC Computerized numerical control. Digitale Steuerung für Werkzeugmaschinen. 
CUL Canadian Underwriter Laboratories Inc. Organisation in den Kanada, die Geräte und Anlagen auf die Einhaltung von Sicherheitsstandards prüft und entsprechende zertifiziert. 

  
DeviceNet  CAN-basierendes Kommunikationssystem zur Vernetzung industrieller Automatisierungsmittel mit übergeordneten Steuereinrichtungen. 

  
E/A Kurzbezeichnung für Ein-/Ausgang. Eine diskrete Schnittstelle zum Senden oder Empfangen eines digitalen oder analogen Signals. 
Echtzeitsystem System, welches auf ein äußeres Ereignis innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne definiert antwortet. Schnelligkeit steht dabei nicht zwingend im Vordergrund. Die erforderliche Reaktionsgeschwindigkeit richtet sich vielmehr nach dem Umfeld, bzw. dem Partnerobjekt mit dem das System in einer konkreten Anwendung kooperiert. Schnelle digitale Regelungen beispielsweise erfordern Echtzeitsysteme, deren Reaktionszeiten im Mikrosekundenbereich liegen. 
Elektronisches Getriebe Elektronische Nachbildung eines mechanischen Getriebes als Software.  
Elektrische Welle als klassische Elektrische Welle bezeichnet man die ständerseitige und läuferseitige gleichphasige Zusammenschaltung von zwei oder mehreren Drehstrom-Asynchronmotoren mit Schleifringläufer bzw. im Bereich sehr kleiner Leistungen von Drehmeldern, mit dem Ziel des Winkelgleichlaufs zweier oder mehrerer Antriebe oder der Winkelfernübertragung. 
Embedded Systems Systeme mit eingebetteten Computerfunktionen 
EMV Elektromagnetische Verträglichkeit 

  
Feldbus Im allgemeinen leitungsgebundenes Kommunikationssystem, das Steuerungsgeräte, Sensoren und Aktoren miteinander verbindet und dem schnellen Datenaustausch zwischen diesen Komponenten dient. Feldbusse sind in verschiedenen physikalischen Ausführungen und Übertragungsprotokollen realisiert. Feldbusse sind in der Regel durch internationale Normen standardisiert, vgl. IEC61508. 
Firmware Gerätespezifische Software für Automatisierungsgeräte. Bei einigen Geräten in einem Festwertspeicher hinterlegt und nicht tauschbar, wird Firmware auch auf Wechselmedien wie beispielsweise Compact Flash ausgeliefert.  
Funktionsbibliothek Sammlung von Funktionsbausteinen oder Funktionen, beispielsweise nach IEC 61131-3 oder PLCopen. 

  
Gleichlauf Bewegungsform von mindestens zwei Achsen, bei der die Bewegung der Slaveachse an die Bewegung der Masterachse gekoppelt ist. Beim Geschwindigkeitsgleichlauf bestimmt die Augenblicksgeschwindigkeit der Masterachse die Geschwindigkeit der Slaveachse. Beim Winkelgleichlauf bestimmt die augenblickliche Position der Masterachse die Position des Slaveachse. 
Gleichlaufregelungen ersetzen in komplexen Maschinen (Papier-,Druckmaschinen) mit Mehrmotorenabtrieben, in denen einzelne Achsen in definierten Drehzahl- oder Positionsverhältnissen zueinander laufen müssen, mechanische Wellen und Getriebe. Sie arbeiten nach dem Master/Slave-Prinzip. Das heißt, während der Masterantrieb beliebige Bewegungsabläufe realisieren kann, sorgt die Gleichlaufregelung dafür, dass Slaves dem Master postionsgenau folgen.  

  
HMI Human Machine Interface. Mensch-Maschine-Schnittstelle. System zur Bedienung und Beobachtung von Maschinen und Anlagen (z. B. Bedienfeld oder Visualisierungssystem auf PC-Basis) 


  
IEC International Electrotechnical Commission. Internationale Normungsorganisation mit Sitz in Genf. 
IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers. Verband der amerikanischen Elektro- und Elektronikingenieure. 
IndraControl Steuerungs- und Visualisierungsplattform des Rexroth Automation House 
IndraControl L Steuerungsplattform des Rexroth Automation House 
IndraControl V IPC- und Visualisierungsplattform des Rexroth Automation House 
IndraDrive Antriebsplattform des Rexroth Automation House 
IndraDyn Motorenplattform des Rexroth Automation House 
IndraLogic Durchgängige SPS-Plattform nach IEC 61131-3 des Rexroth Automation House 
IndraLogic L Controller-basierte SPS-Systemfamilie des Rexroth Automation House 
IndraLogic V PC- und Embedded-PC-basierte SPS-Systemfamilie des Rexroth Automation House 
IndraMotion Systemfamilie integrierter Motion-Klogic-Lösungen des Rexroth Automation House 
IndraMotion MLC Controller-basierte Systemlösung mit integrierter Motion-Logic des Rexroth Automation House 
IndraMotion MLD Antriebsbasierte Systemlösung mit integrierter Motion-Logic des Rexroth Automation House 
IndraMotion MLP PC-basierte Systemlösung mit integrierter Motion-Logic des Rexroth Automation House 
IndraMotion MTX Systemfamilie der CNC-Lösungen des Rexroth Automation House 
IndraWorks Durchgängiges Software-Framework für Engineering und Operation für alle Lösungen des Rexroth Automation House 
IPC Industrie PC; robuste, den industriellen Umgebungsbedingungen entsprechende Ausführung eines Standard-PCs 

  
    
  
KOP Kontaktplan; grafikorientierte Programmiersprache für die Erstellung von SPS-Anwenderprogrammen nach IEC 61131-3 
Kurvenscheibe Mechanisches Element, das die Relativbewegung zweier Achsen zueinander steuert. Dabei dient die geometrische Gestalt der Kurvenscheibe als mechanischer Positionsspeicher für die Slaveachse. Kurvenscheiben weisen keinen konstanten Radius auf sondern ihr Radius ändert sich über den Umfang. Bei der Rotation der Masterachse, auf der sich die Kurvenscheibe befindet, wird deren Radius durch ein mechanisches Element abgetastet. Die dabei auftretende Bewegung wird durch weitere mechanische Elemente auf die Slaveachse übertragen. Auf diese Weise ergibt sich in Abhängigkeit von der Position der Masterachse eine bestimmte Position der Slaveachse. Bei einer "elektronischen" Kurvenscheibe wird die Sollposition der Slaveachse aus der Istposition der Masterachse anhand einer mathematischen "Kurvenscheiben"-Funktion in einer Positioniersteuerung berechnet. 


  
Leistungskabel Kabel für den Leistungsanschluss des Motors an das Leistungsteil 
Leistungsteil Teil des Antriebsregelgerätes mit Leistungselektronik zur Ansteuerung der Motoren, dient zur Aufnahme des Steuerteils 
Leitachse Positions- oder Geschwindigkeitssollwert eines Masters für folgende Slave-Achsen.  

  
MAC-Adresse Media Access Control, diese Adresse (auch Ethernet-ID genannt) ist die eindeutige Hardware-Adresse jedes an Ethernet angeschlossenen Gerätes. Diese Adresse ist fest im Gerät gespeichert und kann in der Regel nicht geändert werden. In Ethernet bildet der Media Access Control Layer die Verbindung zwischen physikalischer Ebene und den höheren Protokollen (Schicht 2a im OSI-Referenzmodel). 
Master zentraler Busteilnehmer, der den Buszugriff regelt, alle anderen Teilnehmer arbeiten als Slaves 
Masterachse Antrieb, der im Gleichlauf mit mindestens einem anderen Antrieb (Slaveachse) betrieben wird und dessen Positionsistwert als Positionssollwert für die Slaveachse dient. 
Motion Control Bewegungssteuerung; intelligente komplexe Bewegungsführung mehrachsiger Systeme. Steuerungs- und Antriebsfunktionalität in einem System 
Motion-Logic  Automatisierungssoft- oder firmware mit integrierter Motion Control und SPS-Logik 
Motorfilter Zubehör für IndraDyn zum Schutz der Motorwicklung vor extremen Spannungsanstiegen 

  
Netzdrossel Zubehör für IndraDrive zur Erhöhung der Zwischenkreisdauerleistung und zur Unterdrückung von Oberwellen 
Netzfilter EMV-Filter für Versorgungsgeräte und Umrichter zur Reduzierung von Netzrückwirkungen 
Netzrückspeisung Rückführung der Energie in das Versorgungsnetz bei generatorischem Betrieb des Antriebs 
Nockenschaltwerk, Nockensteuerwerk Funktion, die in Abhängigkeit von der aktuellen Position oder dem zurückgelegten Weg ein binäres Signal ausgibt. Während diese Funktion früher mechanisch realisiert wurde, wird sie heute von programmierbaren, elektronischen Steuerungen ausgeführt. 

  
OPC OLE for Process Control; Kommunikationsstandard für Komponenten im Automatisierungsbereich um einen problemlosen standardisierten Datenaustausch zwischen Steuerungen, Bedien- und Beobachtungssystemen, Feldgeräten und Büroanwendungen unterschiedlicher Hersteller zu gewährleisten 
OPEN LOOP Offener Regelkreis (gesteuerter Betrieb), bei dem die zu steuernde Größe messtechnisch nicht erfasst wird; Betriebsart des IndraDrive. 

  
PLC Programmable Logic Controller; programmierbare logische Steuerung (SPS) 
PLCopen 1992 gegründete, internationale hersteller- und produktunabhängige Interessensgemeinschaft von Steuerungsherstellern, Softwarehäusern und Instituten. Dem SPS-Standard IEC 61131-3 verpflichtend werden in verschiedenen Arbeitsgruppen (Technical Committes) Standards definiert, die eine erhebliche Effizienzsteigerung in der Entwicklung von Applikationssoftware ermöglichen.  
Positioniersteuerung Elektronisches Gerät, das ein elektrisches, pneumatisches oder hydraulisches Stellglied so führt, daß ein Positioniervorgang oder eine Folge von Positioniervorgängen abgearbeitet wird. Neben einem Lageregeler enthält eine Positioniersteuerung umfangreiche Zusatzfunktionen zur Generierung und Verarbeitung von Meldungen, zur Aufbereitung von Lagemeßwerten, zur Bildung von Vorsteuersignalen usw. Leistungsfähige Positioniersteuerungen sind in der Lage, mehrere Stellglieder (Achsen) gleichzeitig zu steuern und Verknüpfungen zwischen ihnen zu bearbeiten. 
PPC Skalierbare Steuerungshardware für die Systemlösungen SYNAX 200 und VisualMotion. 
PROFIBUS Process Field Bus; für den Informationsaustausch von Automatisierungssystemen untereinander sowie mit den angeschlossenen dezentralen Feldgaräten werden heute vorwiegend serielle Feldbusse als Kommunikationssysteme eingesetzt.  
PROFISAFE zertifiziertes Sicherheitsprotokoll für PROFIBUS DP 

  
Querschneider Funktionseinheit in einer Produktionsmaschine, die eine kontinuierlich durchlaufende Warenbahn in Teilstücke mit vorgegebener Länge zerschneidet. Der Querschneider besitzt im allgemeinen eine rotierende Walze mit einem oder mehreren aufgebrachten Messern. Bei der Rotation tauchen die Messer in die durchlaufende Warenbahn ein und zerschneiden diese. Über die Relativgeschwindigkeit zwischen Messerwalze und durchlaufender Warenbahn wird die Länge der abzuschneidenden Teilstücke festgelegt. 

  
    
  
Safety on Board Integrierte Sicherheitslösungen des Rexroth Automation House 
SERCOS Serial Realtime Communications Standard Interface; offener, serieller Echtzeitkommunikationsstandard für hochgenaue Motion Control Anwendungen, konzipiert von führenden Herstellern für numerisch gesteuerte Antriebe, IEC-Norm 
SERCOS III Dritte Generation von SERCOS, Weiterentwicklung des bestehenden SERCOS interface-Standards nach IEC/EN 61491 auf der Basis von Standard-Ethernet. Die bekannten und bewährten SERCOS-Mechanismen wie Motion Control-Profile, Telegrammstruktur und Hardware-Synchronisation wurden in dieser neuen Generation zur harten Echtzeitkommunikation übernommen. 
Slave Teilnehmer am Netz, der nur nach Ansprache durch den Master am Datenaustausch teilnehmen kann 
Slaveachse Antrieb, der im Gleichlauf mit einem anderen Antrieb (Masterachse) betrieben wird und dessen Positionssollwert vom Positionsistwert der Masterachse abgeleitet wird. 
Software die Gesamtheit aller Programme einschließlich der dazu gehörenden Dokumentation, die für den Betreib von Datenverarbeitungsanlagen, Rechnersystemen sowie computerbasierten Betriebsmitteln und Geräten jeglicher Art zur Verfügung stehen. Die Software ist ergänzend zur Hardware der Träger der nichtapparativen funktionellen Bestandteile eines jeden Rechnersystems. 
SPS Speicherprogrammierbare Steuerung; rechnerbasiertes elektronische Prozesssteuerung, Die Funktionen sind in einem Datenspeicher abgelegt und werden auf Befehl sequenziell ausgeführt, dessen Funktionalität durch ein sogenanntes Anwenderprogramm festgelegt wird. Das Anwenderprogramm ist relativ einfach mittels genormter Fachsprachen AWL, FBS, KOP, AS, ST zu erstellen 
ST Strukturierter Text; pascalähnlich Programmiersprache für SPS nach IEC 61131-3 
Steuerteil Teil des Antriebsregelgerätes mit allen Steuerungsfunktionen und Schnittstellen für den Einbau in das Leistungsteil 
SYNAX 200 Automatisierungslösung von Rexroth für wellenlose Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen. 


  
Tabelleninterpolation In Positioniersteuerungen verwendetes Verfahren zur Ableitung der Sollposition für eine Slaveachse aus der Istposition einer Masterachse. Dabei wird der Zusammenhang zwischen den Positionen von Master- und Slaveachse nicht nach einer mathematischen Funktion laufend neu berechnet sondern einmalig in einer Tabelle abgelegt. Die Anzahl der Wertepaare wird aus Speicherplatzgründen auf ein notwendiges Maß begrenzt. Tritt eine Position der Masterachse auf, die nicht in der Tabelle hinterlegt ist, wird die benötigte Position der Slaveachse aus den benachbarten Wertepaaren interpoliert. 
Touchscreen berührungsempfindlicher Bildschirm zur Kommunikation mit Elektronikgeräten und Computern ohne Tastatur 

  
UL Underwriter Laboratories Inc. Organisation in den USA, die Geräte und Anlagen auf die Einhaltung von Sicherheitsstandards prüft und entsprechende zertifiziert. 
Umrichter Antriebsregler, erzeugt aus der Netzspannung mit fester Amplitude und Frequenz eine dreiphasige Wechselspannung mit variabler Amplitude und Frequenz 
USB Universal Serial Bus; Serieller Bus zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Löst in vielen Bereichen die RS232 ab. Heute sind Geräte entsprechend der Spezifikation USB 1.x und USB 2.x verfügbar. Wesentlicher Unterschied ist die mögliche Datenrate von max. 12 Mbit/s bzw. 480 Mbit/s, wobei USB 2.x - Konformität nicht zwingend bedeutet dass dieses Gerät die max. Übertragungsrate erreichen kann.  
USV Unterbrechungsfreie Stromversorgung; bei Netzspannungsausfall wird eine kontinuierliche Versorgung der Verbraucher über eine mehr oder weniger lange Zeit sichergestellt 

  
Versorgungsgerät Erzeugt aus der Netzspannung mit fester Amplitude und Frequenz eine Zwischenkreis-Gleichspannung 
Virtuelle Leitachse Berechneter Positions- oder Geschwindigkeitssollwert eines virtuelle Masters für folgende Slave-Achsen.  
VisualMotion Automatisierungslösung von Rexroth für wellenlose Verpackungs- und Nahrungsmaschinen. 

  
Wechselrichter Antriebsregler, erzeugt aus der Zwischenkreis-Gleichspannung eine dreiphasige Wechselspannung mit variabler Amplitude und Frequenz 

  
Zusatzkapazität Zusatzkomponente zur Erhöhung der Pufferwirkung des Zwischenkreises 
Zwischenkreisspannung Aus dem Wechselstromnetz erzeugte Gleichspannung zur Versorgung der Leistungsteile, dient gleichzeitig als Energiepuffer